Fotokalender und die kulinarischen Jahreszeiten.

Wir wissen alle, dass ein Bild mehr wert ist als 1000 Worte. Dies bleibt natürlich auch dann gültig, wenn es darum geht, Essen zu beschreiben. Einem kulinarischen Meisterstück werden Worte wohl kaum gerecht werden und es braucht schon etwas mehr, um jemandem klar zu machen, was sich hinter dem klangvollen Namen der Kreation eines Meisterkochs verbirgt. Dazu ist schon wenigstens ein Foto notwendig, oder, wie im Falle eines Fotokalender, mehrere Fotos.

Ich liebe Fotokalender mit kulinarischer Thematik. Wirklich gut gemachte Fotokalender in diesem Bereich haben mich schon mehr als einmal dazu gebracht, mich etwas genauer mit der jeweiligen Essrichtung zu beschäftigen, die im Fotokalender präsentiert wurde. Und ich  habe auch mehr als einmal ein Restaurant besucht, weil mir der als Werbegeschenk vergebene Fotokalender des Restaurants zugesagt hat.

Den größten Spielraum hat man hier wahrscheinlich in der asiatischen Küche. Besonders die chinesische Küche ist so variiert und farbenfroh, dass man eine Menge thematisches Material für einen Fotokalender hat. Ich habe auch schon Fotokalender mit kulinarischer Thematik gesehen, die es schafften, jedem Monat ein passendes Gericht zuzuordnen. Dies in Kombination mit geschickt ausgewählten Hintergründen, macht einen Fotokalender nicht nur zu einem Augenschmaus, sondern auch zu einem Potenten Werbeinstrument. Ein gut gemachter Fotokalender wird natürlich besonders wirksam dabei sein Menschen anzulocken, die nicht nur gutes Essen, sondern auch gute Fotografie schätzen. Dies macht den Fotokalender als Werbegeschenk sehr nützlich für einen Restaurantbesitzer.

Asam-Schlössl München – Ein Restaurant wie ein Schloß

In 2011, Im Jahrhundert der Eile, muss der Stress wenigstens beim Esstisch beseitgt werden. Nicht immer klappt es, aber die Lage und die Einrichtung des Asam-Schlössl München Restaurant verspricht nicht nur ein unvergessliches kulinarisches Abenteuer, sondern gleich auch ein Paar Stunden Entpannung und eine Atmosphäre die nur in Märchen in Erwähnung gebracht wird.

Das Asam-Schlössl München Restaurant befindet auf der Maria Einsiedel Straße 45, 81379 und liefert schon seit Jahren Qualität und Innovation was die Gerichte angeht, egal ob national oder international. Die Historische Gastwirtschaft hat in 2007 auch ein BIO Zertifikat bekommen, Zertifikat die alle Versicherungen gibt dass absolut alle Zutaten die in der Asam-Schlössl Küche verwendet werden 100% aus ökologisch kontrollierter Landwirtschaft stammen.

Ein anderer Punkt der das Asam-Schlössl München Team stolz macht ist das ServiceQ Siegel Qualitätsmanagement das ihnen in 2009 vom Bayerischem Wirtschaftsminister Martin Zeil verliehen wurde. Das bestätigt also nicht nur dass das Asam-Schlössl Restaurant ein besonderer Ort ist, sondern dass auch das gesamte Team sich anstrengt um allen Gästen das Beste vom Besten anzubieten.

Die Speisekarte ist so umfangsreich dass es unmöglich ist sich zu beherrschen und nicht gleich alle Gerichte ausprobieren will. Das Augustiner Bier vom Fass und die Schmakerl, zusammen mit Rinderlendensteak mit Kräuterbutter, Tefelspitz mit frisch geriebenem Meerrettich, Original Wiener Schnitzel vom Kalb, Bauernente mit Natursauce und andere Rezepte die der Künchenchef Thomas Knörzer und seine Crew bereiten spielen auch eine wichtige Rolle was die globale Atmosphäre im Asam-Schlössl München Restaurant angeht.

Trattoria La Bruschetta

Die Trattoria La Bruschetta ist ein Restaurant, in dem man sich mit klassischen italienischen Gerichten verwöhnen lassen kann – und auch die Spezialitäten aus Südtirol sind sehr verlockend. Tradition und Modernität fließen hier in der Trattoria La Bruschetta zusammen und das gemütliche Ambiente läßt seine Gäste von rustikalen italienischen Landschaft träumen.

Für einige mag es überraschend sein, dass die italienische Küche einen so großen Einfluß gewonnen hat – in dem Sinne, das die meisten italienischen Gerichte äußerst simpel sind, oft mit nur vier bis acht Zutaten auskommen und die Rezepte meistens die Kreation von Großmüttern sind, anstatt die von Chefkochs. Doch jeder, der einmal die italienische Küche so wie sie in der Trattoria La Bruschetta in München angeboten wird, probiert hat, dem wird jeglicher Skeptizismus entfliegen und er wird sich von der italienischen Küche begeistern lassen.

Zumal die Schlichtheit der Gerichte bedeutet, dass sich italienische Chefkochs – so auch in der Trattoria La Bruschetta – eher auf die Qualität der Zutaten verlassen, als auf eine extrem aufwendige Zubereitung. Was in anderen Worten bedeutet das man sich darauf verlassen kann, in der Trattoria La Bruschetta in München nur Gerichte zu verspeisen, die mit ausgewählten Zutaten zubereitet wurden.

Das Ambiente ist in La Bruschetta fast genauso wichtig wie die Küche selbst, denn man genießt eine Speise umso mehr, je besser die Umgebung ist, in der man speist. So hat man in der Trattoria La Bruschetta in München viel wert darauf gelegt, dass die Atmosphäre stimmt und dass man hier in einem stimmungsvollen Ambiente die italienische Küche genießen kann. Guten Apettit!

ÖBA Medienverlags GmbH: Max Tyler, „Essen und das Leben danach“

Essen war schon immer als eine Flucht aus dem langweiligen Alltag betrachtet, weil die Anzahl der Möglichkeiten einen Geschmackswechsel zu planen sehr groß ist und weil Routine überhaupt keinen Platz in dieser Rechnung hat.  Essen ist auch die perfekte Chance in der Küche kreativ und in derselben Zeit auch praktisch zu werden.

Die neue Ausgabe die unter ÖBA Medien Verlags GmbH erschienen ist, „Essen und das Leben danach“, wurde von Max Tyler, der berühmte Ernährungsberater der vor kurzem seine Studie über die Essgewohnheiten der Europäer abgeschlossen hat. Aus seiner Sicht, gibt es eine unendlich lange Liste die man aufmerksam beachten muss bevor man sich zu Tisch setzt. Angefangen mit dem Hunger Gefühl und bis das Gehirn beginnt Pläne in dieser Richtung zu erstellen dauert es nicht lange, deswegen ist es auch wichtig ganz genau seinen Körper zu kontrollieren, damit auch er auch den richtigen Treibstoff den er braucht bekommt.

Im „Essen und das Leben danach” spricht Max Tyler über die Konsequenzen die eine falsche Ernährung auf das ganze Gleichgewicht des Organismus haben. Die Spätfolge darf nicht ignoriert werden, vor allem jetzt, wenn Informationen in dieser Richtung überall verfügbar sind.

Max Tyler gehört zu den meist berühmten Ernährungsberater aus Europa, „Essen und das Leben danach” ist das dritte Teil der Sammlung „Besser Essen mit Max Tyler“  und wird auf den Regalen Anfang Juli 2011 erscheinen.

Triathlonverpflegung im Hotelrestaurant im Trainingslager

Triathleten trainieren oft mehr als andere Sportler und entgegen der der allgemeinen Auffassung auch in Gruppen. Besonders wenn in Triathlon Coaching ein Trainingslager angesetzt ist.
Meist wird hier zum Setzen neuer Trainingsreize ein Trainingslager für ein bis zwei Wochen bevorzugt im Süden durchgeführt.
Hier wird im Frühjahr oft mit sehr hohen Umfängen trainiert, um die Grundlage für die kommende Saison zu schaffen. Oftmals wird hier in Gruppen trainiert, da aus dem gemeinsamen Training  Motivation geschöpft wird und die tägliche Trainingsbelastung von teilweise bis zu 8 Stunden leichter zu überstehen ist.
Nach dem Training heißt es dann, relativ schnell die Kohlenhydratspeicher mit qualitativer guter Nahrung aufzufüllen.

Die Hotels, die meist von speziellen Veranstaltern für Trainingslager angeboten und genutzt werden, weren in aller Regel mit Halbpension gebucht.
Warum, das ist doch eigentlich ein Widerspruch?
Nicht wirklich, nach dem ausgiebigem Frühstück wird das Training oftmals gegen 10:00 Uhr begonnen. Nach einem Trainingstag kommt man in aller Regel meist erst Nachmittags ins Hotel zurück. Hier verpflegt man sich dann auf dem Hotelzimmer mit einigen vorbereiteten Snacks zum überbrücken der Zeit bis zum Abendbrot.

Wie schon erwähnt sind diese Restaurants auf Triathleten und Sportler eingestellt.
Durch den höheren Energiebedarf des Tages und den zu erwartenden hohen Energiebedarf der nächsten Tage werden die Athleten darauf achten eine ausreichende Energiemenge zu sich zu nehmen. In verschiedenen Fällen kann dieser Bedarf bei einer Mahlzeit bei ca. 3000 kcal. oder darüber liegen.
Die Restaurants die solche Trainingsgruppen beherbergen, bieten ein speziell darauf abgestimmtes kalorienreiches, abwechslungsreiches und trozdem gesundes Essen an. Es wird in aller Regel als Buffet und mit einer „All You Can Eat“ Variante zur Verfügung gestellt. Somit braucht der Sportler sich um zusätzliche Kosten oder Kalorienmangel keine Sorgen zu machen.
Es ist also beim Essen in diesen Restaurants für alles gesorgt und eine Grundlage für das uneingeschränkte Weiterführen des Triathlon Trainings wird ohne Probleme geschaffen.

Autor: Takao Muehmel (Inhaber einer Firma für Triathlon Coaching). Er trainiert Athleten im Triathlon Training und im Personal Training in Bonn, Köln und Umgebung und als Onlinecoach in ganz Deutschland, Europa und den USA.
Mehr Informationen zum Training finden sie auf der Webseite www.trainingmitsystem.de

Interessante Mischungen: Schoko-Chili und Vanille-Chili Likör

Meine Freunde haben mich am Wochenende mit einem hervorragenden Getränk überrascht – Schoko-Chili Likör. Die Mischung Schoko und Chili finde ich sehr interessant und in diesem Fall auch lecker. Der Likör ist echt gut gewesen. Ich habe ihn heute auch selber vorbereitet und habe festgestellt, dass es keine große Philosophie ist. Man braucht nur 200 g Nutella, 200 ml Wodka, 150 ml Sahne, 4 EL brauner Rum und 4 getrocknete Chilischoten.

Erstens schneidet man die Chilischoten in mittelgroßen Stückchen und gibt sie in den Wodka, wo sie eine oder zwei minutenlang gelassen werden. Dann wird das Ganze in den Blender gegeben. Nach zwei oder drei Minuten werden sie gesiebt – ich habe einen Kaffeefilter benutzt. Die Nutella wird geschmolzen und mit der Sahne verrührt. Die Nutella-Sahne-Mischung wird dann dem Wodka hinzugefügt. Am Ende fügt man auch den Rum hinzu.

Der Likör schmeckt zwar gut aber ich bin erstaunlicherweise kein großer Schokoladefan –ich esse Schokolade nur selten. Weil mir allerdings Chili Likör schmeckt, habe ich ein anderes Rezept im Internet gesucht und habe den Vanille-Chili Likör gefunden. Man braucht 5001 ml warmes Wasser, 1 Liter Rum, 350 g Zucker, 2 Pkt. Vanillearoma, 2 Pkt. Vanillezucker und 4 Chilischoten. Die Chilischoten werden mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Vanillearoma vermischt und in warmes Wasser gekocht, bis sich der Zucker auflöst. Das Ganze vermischt man dann mit dem Rum, nachdem sich das Wasser gekühlt hat. Der Likör wird dann in Flaschen gefüllt und 2 Wochen ziehen gelassen. Danach nimmt man die Chilischoten raus – ich habe die Chilischoten längs geschnitten aber ich habe gehört, dass das nicht sein muss. Sie können auch ganz reingelegt werden.

Nach zwei Wochen werden ich den Vanille-Chili Likör ausprobieren – ich kann es kaum erwarten!

Herrliche Ratatouille

Ich habe 2008 den Disney FIlm Ratatouille gesehen. Die Animation selber, die Gestalten, die Geschichte – alles hat mich fasziniert. Sogar die „magische“ Speise, die das Herz des strengen und kalten Restaurantkritikers Ego erwärmt und die den Titel des Films darstellt. Ratatouille ist keine fiktive Speise, sondern ein bekanntes Gericht aus dem Süden Frankreichs, das dank des Disney Blockbusters berühmter geworden ist. Die Speise ist tatsächlich sehr lecker und eigenartig. Hier das Rezept:

  • 350 g Auberginen
  • 850 g geschälte Tomaten
  • 450 g Zwiebel
  • 3  gelbe und rote Paprikaschoten
  • 350 g Zucchini
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1 Bd. glatte Petersilie
  • 1 Bd. Thymian
  • 125 ml Brühe
  • 2 EL Zucker
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Erstens wird die Zwiebel in dünnen Scheiben geschnitten und im erhitzten Öl gedünstet. Die Auberginen werden geviertelt und dann in auch in Scheiben geschnitten und die Paprikaschoten werden gewürfelt. Paprika und Auberginen werden zu den Zwiebelscheiben gegeben und alles wird zusammen gedünstet. Man fügt dann auch die Zucchini hinzu, nachdem man sie halbiert und in Scheiben schneidet. Die Brühe und die Tomaten werden auch hinzugefügt. Das Ganze wird dann mit Zucker, Salz und Pfeffer gewürzt. Erst am Ende gibt man auch die fein gehackten Kräuter zu. Sie wird entweder kalt oder warm mit Parmesan serviert.

Ratatouille schmeckt tatsächlich und ich empfehle sie herzlich – probiert sie, wenigstens aus Neugier!